EUGENIE-ROLF-ON-TOUR

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Es geht weiter
Januar - Juni 2025


Das neue Jahr beginnt mit viel Sonnenschein, ist aber noch kühl. Ganze 4 Wochen bleiben wir hier in
Cambrils. Die Tage verbringen wir mit spazieren, backen, lesen und kleineren Unterhaltsarbeiten.

   

   

Zwischendurch nehmen wir Anuk an die Leine und laufen zum Meer hinunter.



Schon lange schieben wir das Waschen unseres Heims vor uns her. Entweder passt das Wetter nicht oder
es passt uns nicht. Hier können wir zwar nur den Actros waschen, mit viel Liebe und noch mehr Schaum.

       

Mit dem sauberen Zugfahrzeug geht es gleich weiter zum Bauhaus in Tarragona. Da kaufen wir uns
Cheminée- und Anfeuerholz.

     

     

Wir stehen auf einem Parkplatz an der N340. Links geht es zum Meer und rechts in die Hügel.

     





     

     

Jeden Tag machen wir unsere Runden und sehen immer wieder etwas Neues.

     

30.01.25 Alcanar, ein einfacher Parkplatz in toller Umgebung.



Der Tag erwacht.

     

Glücklich wieder daheim nach einem ausgedehnten Spaziergang.



Jeder Tag beginnt mit Sonnenschein und ...

     

... einem Spaziergang durch die Mandarinen- und Zitronenbäume. Alle drei geniessen wir die frischen
Früchte; einige nehmen wir mit (es liegen so viele schöne Früchte am Boden).

        

       

     

       

es gibt so viele verschiedene Wege, teilweise als Wanderweg markiert.

     

Alcanar schenkt uns nochmals einen tollen Sonnenaufgang bevor wir weiterfahren.

     

Anfangs Februar, es ist Frühling aber der Himmel ist ganz ungewohnt mehrere Tage stark bewölkt.

     

Wir haben ein schönes Plätzchen gefunden, ganz in der Nähe von Silvia's Campo.

     

Besuch bei Silvia                              bis zur Ernte vergeht noch viel Zeit           Besuch bei uns



Ausflug nach Morella.

     

Die Aussicht vom Stellplatz aus ist sensationell.

     

     

Sogar in diesen schmalen Gassen fahren die Einwohner mit ihren Autos.

     

     

Zwischendurch eine Kaffeepause muss sein.

       

     



     

Ein paar Tage stehen wir auf dem Parkplatz gegenüber dem Busbahnhof von Vinaros, nahe beim
Zentrum. Wir nützen die Lage zum Wäsche waschen, einkaufen etc.

     

Am Wochenende kommen sehr viele Womos, es wird uns etwas zu belebt. Wir fahren zur low-cost-
Tankstelle bei Alcala de Xivert. Hierhin können wir Futter für Anuk bestellen. Glücklicherweise kennt
Silvia jemanden, der unsern Elektromotor des Fäkalzerhackers reparieren kann.

     

Kirche und Burgruine von Alcala de Xivert. Hier befindet sich auch ein Campingplatz mit Jahresplätzen
die sehr gross sind und mit Frisch- und Abwasseranschluss ausgestattet sind.



Nach der Besichtigung des Platzes haben wir uns mal angemeldet auf nächsten Winter.

     

Diesen grossen Parkplatz haben wir ganz für uns allein.

      

13.03.25  Rolf's Geburtstagsessen,                                        soo fein.

     

Endlich finden wir wieder mal Zeit, eine Ankezüpfe zu backen. Als belegte Brötli ein feines Abendessen.

     

Wir können wie jedes Jahr ein paar Tage in Alfafar/Valencia stehen. Dies obwohl der Stadtteil noch
stark unter den Folgen des Hochwassers leidet. Viele Geschäfte sind geschlossen und bei vielen sind
die Aufräumarbeiten im Gange.



25.03.25  Piles Playa, einer unserer Lieblingsorte.

     

Spielen mit Anuk im Hundepark.

     

Sogar Wasser gibt es im Park.                                              Zurück geht es dem Meer entlang.

     

     

Der Heimweg zieht sich, wir machen kurz Pause und alle drei sind froh als wir wieder zuhause sind.

     

Immer wieder erfreuen wir uns am weiten Blick übers Meer.

     

1 oder 2x die Woche gibt es einen Spielabend mit Moni und Harald.
Etwas früher als geplant müssen alle Camper diesen schönen Ort auf Anordnung der Polizei verlassen.
2 Wochen haben wir hier verbracht. Die Regelung hier lautet: 1.4. - 30.9. keine Uebernachtung im Womo.



07.04.25 Moni und Harald fahrten nordwärts, wir gegen Süden.



Wenige Kilometer nach Benidorm erreichen wir den Rasthof La Marina bei Villajojosa und richten uns
häuslich ein.

     

Wie immer - wenn es möglich ist - stellen wir uns an den Rand, hier haben wir so unser privates" Gärtli".
Meist stehen hier nur 2 - 3 LKW und 1 Womo. Alle mit ausreichend Abstand. Nachts ist kein Verkehr.

     

     

Etwas suchen und schon finden wir einen Durchschlupf im Zaun. Jetzt können wir die verschiedenen
Wanderwege erkunden. Soweit wir das mögen, wir sind noch zu keinem Ende gekommen.

     

Platzwechsel zum Poligono Boulevard 3 Villajojosa. Auch hier ist viel Platz für uns.

     

Wir können entweder zum Meer oder in die Hügel laufen.

     

    

Viel Laufen macht viel Hunger/Appetit.

     

Wieder zurück auf der AP7/PP La Marina. Unser Boiler streikt. Wir versuchen, den Durchlauferhitzer
in Gang zu setzten, erfolglos. Also wird Warmwasser gekocht. Die Katze fühlt sich offensichtlich wohl
bei uns. Anuk interessiert sie nicht, er beachtet sie erstaunlicherweise nicht.

     

Einige Tage bleiben wir in San Fulgenico, wo wir unsere Vorräte auffüllen. Hier in der Kiesgrube können
wir gut mit Anuk auf dem riesigen Gelände herumstromern.

     

Offizieller Stellplatz von Los Alcazares. Beim Wasser auffüllen kommt ein Schweizer Paar mit seinem
selbstausgebauten  MAN Bus an. Am nächsten Morgen ist unser Lieblingsplatz frei.

    



Spaziergang in der Allee. Der Bougainvillea ist in voller Blüte.

     

Wir haben den Platz gewechselt, stehen jetzt beim Golfplatz.

     

     

Am frühen Morgen kann Anuk hier seinem Ball oder Stock nachrennen. Mittlerweile ist es Mitte Juni und
die Tage werden immer wärmer. Tagsüber ist eine Kappe angebracht.

     

     



Ein weiterer schöner Tag geht zu Ende.

     

An einem "kühleren" Tag reinigen und reparieren wir den Ventilator der hinteren Dachluke. Zum Glück
erfolgreich, denn die Tage werden immer wärmer.

     

     

Wir machen uns auf den Weg zum viel gelobten Stellplatz am Mar Menor in La Manga. Es ist ein ganz
kleiner Parkplatz direkt am Meer. Etwa 8 markierte Felder sind da, im Winter stehen anscheinend etwa
20 Farzeuge da. Dicht an dicht. Jetzt ist niemand da, für uns trotzdem nicht interessant. Ausser 100 m
Strand vor den Hochhäusern ist gar kein freier Platz. Wir können nur am Rand der vielbefahrenen
einzigen Strasse Kaffeehalt machen, dann fahren wir zurück und nach Cartagena weiter.

     

Parkplatz beim Einkaufszentrum Mediterraneo in Cartagena. Wir haben Platz, stehen im Wind und haben
viele Einkaufsmöglichkeiten gleich vor der Tür.

     

Aus dem Brachland der letzten Jahre ist ein hübscher kleiner Park geworden mit Bänken, Kinderspielplatz,
Sportgeräten und einer Joggingbahn. Am frühen Morgen ideal zum Ball spielen mit Anuk. Dies alles nur
etwa 300 m vom Parkplatz entfernt.

     

Wir wollten beim Stadion in Cartagena noch etwas bleiben, leider sind dort Veranstaltungen und die
Parkplätze gesperrt. Wir weichen auf den Parkplatz beim neuen Mercadona aus. Dort wird es aber so
heiss, dass wir nach einer Nacht wieder zum EKZ zurückfahren. Mit den Velos fahren wir in die Stadt
auf der Suche nach einem Coiffeur. Beim 3. Geschäft kommen wir fast ohne Wartezeit dran. Rolf fährt
am nächsten Morgen noch in die Altstadt wegen unsern Uhren. Ein Batteriewechsel wird gemacht, das
Armband kann nicht sofort repariert werden. Wir verschieben das auf anderswo.

     

     

     


Wir gestalten unsere Garage um, weil wir einen Liegestuhl neu gekauft haben. Auch die Gartenstühle
finden nun Platz, weil wir unseren Roller verkauft haben. All dies montieren wir auf den Veloträger. Den
restlichen Platz füllen wir mit Stauboxen.

     

     

26.06. Eugenie's Geburtstagsessen im Restaurant Cotton Grill im EKZ. Fein war's!!

     

Bei Temperaturen weit über 30° C kochen wir draussen auf dem Induktionskochfeld.

     

Für die Wohnraumbatterien machen wir eine Lüfteröffnung.

Damit schliessen wir die Berichterstattung des 1. Halbjahres 2025 ab.